Letztes Update: 19.5.2012
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Geburtstag

Happy Birthday lieber Stefan K. aus Himmelkron.


Termine
25.05.2012 PfiLa
15.06.2012 BV Bundesversammlung
15.06.2012 Sonnwendfeuer
01.07.2012 Gemeindefest
15.07.2012 RR III/2012

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Zweiter Schritt: Der Temperaturbereich

Viele Leute schauen bei einem Schlafsack zuerst auf seine Wärmeleistung ohne eigentlich zu wissen, was sie eigentlich brauchen. Die richtige Wärmeleistung ist aber sehr wichtig für den geruhsamen Schlaf. Ist der Schlafsack zu warm kann es im Sommer schnell zu Schweißausbrüchen kommen, ist er zu kalt (wenig Isoliereigenschaften/Loft) wird es bei Kälte unangenehm

Überlege Dir also genau wofür Du den Schlafsack verwenden willst. Den optimalen Schlafsack für alle Jahreszeiten gibt es nicht. Für den Durchschnittspfadfinder empfehlen wir einen Schlafsack für drei Jahreszeiten (Frühling, Sommer, Herbst). So wird es in der Sommernacht nicht zu warm und es bleiben noch ein paar Reserven, wenn es auf Oster- oder Herbstlagern mal kühler wird. Für den Winter empfehlen wir einen extra Winterschlafsack, in dem man auch tiefere Temperaturen ohne Erfrierungen gut übersteht.

Wir entscheiden bei der Temperatur zunächst zwischen Komfortbereich und Extrembereich:

Der Komfortbereich ist der Temperaturbereich, der einen angenehmen Schlaf ermöglicht, d.h. man friert und schwitzt nicht. Häufig wird der Komfortbereich vom Hersteller angegeben. Ein solche Angabe könnte z.B. so aussehen: 20°C/5°C (-10°C)
Die vorderen beiden Werte geben den Komfortbereich an, der Wert in Klammern ist der Extrembereich.

Der Extrembereich eines Schlafsacks beginnt bei der Temperatur, bei der er gerade noch stärkere Erfrierungen vermeiden kann, wenn man sich im Schlafsack noch warm anzieht. Wenn man nicht gerade im tiefsten Winter oder auf hohen Bergen lagert ist diese Angabe jedoch eher uninteressant.

Leider gehen die Hersteller sehr großzügig mit Temperaturangaben um. Bei der Auswahl des Schlafsacks sollte man deshalb die Extremtemperatur-Angaben völlig außer Betracht lassen und auch vom Komfortbereich noch zwei bis drei Grad abziehen. Damit ist man dann normalerweise auf der sicheren Seite.

Merke: Ein Schlafsack wärmt nicht, er isoliert nur.

Es kommt beim angenehmen Schlaf aber auch viel auf den Menschen an. Manch einer friert eben leichter als andere. Man sollte sich also selbst auch ein wenig einschätzen können.

Verschiedene weitere Faktoren beeinflussen zudem die Kälteeinwirkung auf den Schlafenden.

Nun haben wir den benötigten Temperaturbereich des Schlafsacks schon mal grob festgelegt.
Dritter Schritt: Welchen Außenbezug für den Schlafsack?.

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