Kaufempfehlung: Taschenlampe
Taschenlampen sind eigentlich auf jeder Tour und auf jedem Lager dabei. Meistens ist es
so, dass es jedesmal eine andere ist, weil die erst letztens neu gekaufte mal wieder nach
3 Tagen Einsatz ihren Geist aufgegeben hat. Feuchtigkeit, starke Erschütterungen und
billiges Material sorgen regelmäßig dafür, dass das gute Stück nicht lange hält.
Ärgerlich, weil das meistens ins Geld geht und Licht braucht man halt nachts immer wieder
mal. |

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Bei den Lampen wollen wir zunächst differenzieren zwischen den zwei Arten
Kopf-/Stirnlampen und Handlampen. Seit einigen Jahren sind für beide Kategorien auch LED-Lampen auf dem Markt.
Ihnen haben wir ein eigenes Kapitel gewidmet.
| Kopf-/Stirnlampen |
Lampen, die mit einem breiten Stinband am Kopf befestigt werden. Dadurch
hat man beim nächtlichen Zeltbau beide Hände frei und der Lichtstrahl folgt der
Kopfbewegung |
| Handlampen |
Die allseits bekannte Taschenlampe, die man in der Hand hält |
| LED-Lampen |
Seit 1999 auf dem Markt: Hand- und Kopflampen nicht mit Glühbirnchen,
sondern mit Leuchtdioden |
Da gute Lampen nicht gerade billig sind (dafür aber auch länger halten) sollte man
sich schon vorher überlegen, welchen Typ man bevorzugt und für welchen Anwendungsbereich
die Lampe benötigt wird.
Wer eine vortrefflich durchdachte Kopf-/Stirnlampe sucht, die zudem noch erschwinglich
ist, der sollte sich mal den
Produkttest zur SportEye (ehemals NightEye) Sport Xenon/LED zu
Gemüte führen.
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